Historie

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1990er Jahre

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Das Main-Echo feiert sein 50-jähriges Bestehen. Die Zeitung hat 92 000 Abonnenten, der Verlag beschäftigt 620 Menschen, darunter 69 Redakteure. Mit dem Jubiläum wird auch das Richtfest für das neue Verlagsgebäude an der Weichertstraße gefeiert. Am 19. Juli 1996 geht der erste Internet-Auftritt unter www.main-echoonline.de an den Start. Mitarbeiter des Unternehmens Medien-Service-Untermain (Main-Echo-Gruppe) haben die Homepage entwickelt, die über die Grenzen der heimischen Region auf positive Resonanz stößt: Im Oktober erhält sie eine Auszeichnung der Zeitschrift Computer-Bild. 1997 wird eine der modernsten Zeitungsrotationsmaschinen Europas – die Colorman der Firma MAN – bestellt. Für sie wird an der Weichertstraße eine neue Halle gebaut.

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Eine der modernsten Zeitungsrotationsmaschinen Europas – die Colorman der Firma MAN.

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1980er Jahre

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Das Main-Echo wagt sich an ein neues Medium: den lokalen Hörfunk. Mit drei Anbietern teilt es sich eine Frequenz. Wegen dieser staatlich verordneten Aufteilung bleibt der Ausflug ein Zuschussgeschäft, das 1989 nach zwei Jahren Sendebetrieb eingestellt wird. Von 1987 bis 1989 war das Main-Echo-Radio Welle Untermain auf Sendung. Wilhelm Engelhard zieht sich 1986 90-jährig aus der Geschäftsführung zurück. Seine Nachfolger werden sein Schwiegersohn Klaus Eymann und Reinhard Golembiewski.

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1970er Jahre

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Mit der Einführung des Fotosatzes erfolgt das endgültige Aus des Gutenbergschen Bleisatzes. Nicht nur Drucker und Setzer müssen umlernen, auch Redakteure nehmen langsam Abschied von Schreibmaschine und Papier und beginnen am Computer zu arbeiten. Wilhelm Engelhard erwirbt an der Peripherie der Stadt das Grundstück Weichertstraße 20, ein Platz, der völlig neu bebaut werden kann. Errichtet wird zunächst ein Druckhaus, in dem die technischen Einrichtungen des Hauses zusammengeführt werden. Ziel ist es, das gesamte Unternehmen an der Stadtgrenze zu Goldbach unterzubringen. Bis zu seiner Verwirklichung dauert es allerdings viele Jahre.

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1960er Jahre

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Technischer Wandel: Mitarbeiterinnen tippen die Artikel auf Lochbänder, die die Setzmaschinen steuern. Das Berufsbild des Maschinensetzers hat ausgedient. Zu den Olympischen Winterspielen erscheint 1968 das erste aktuelle Farbfoto.

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Einweihung der Main-Echo- Rotation von 1951: Verleger Dr. Engelhard (links) prüft die ersten Exemplare.

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1958

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Das Main-Echo erwirbt das Gelände der ehemaligen Aschaffenburger Herdfabrik und Eisengießerei Koloseus an der Goldbacher Straße 25. Das Grundstück hat einen Gleisanschluss, worüber das Papier angeliefert wird. 1959 wird eine neue Rotationsmaschine installiert, die bereits den Farbdruck ermöglicht. Es dauert bis 1966, ehe alle Mitarbeiter in der Goldbacher Straße unterkommen. Zuvor gibt es einen Pendelbetrieb zwischen Pfaffengasse und dem Gelände nahe des Bahnhofs.

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1952

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Die Ausgliederung der Teilausgaben ist weitgehend abgeschlossen. Das Main-Echo erscheint mit seinen Heimatzeitungen Bote vom Untermain, Lohrer Echo und Wertheimer Zeitung jetzt in den drei Bundesländern Bayern, Hessen und Baden-Württemberg. Ab Oktober kommt die Zeitung an jedem Werktag in die Haushalte der Abonnenten. Die bisher ernsthafteste Konkurrenz kommt erstmals am 2. April heraus: Unterstützt von Bischof Julius Döpfner erscheint das »Aschaffenburger Volksblatt« und errichtet Redaktionen im gesamten Mainviereck. Pfarrer werben von der Kanzel für das katholische Blatt.

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