Erneut volle Reihen beim Main-Echo-Gesundheitsvortrag, diesmal zum Thema Schultergesundheit 🦴: Rund 100 Gäste kamen ins Medienhaus Main-Echo, um sich über eines der komplexesten und zugleich sensibelsten Gelenke des menschlichen Körpers zu informieren.
Von Impingement-Syndrom über Gelenkarthrose bis zur Kalkschulter: Borhan Hoda, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau, stellte verschiedene degenerative Erkrankungen und ihre konservativen Behandlungsmöglichkeiten vor. „Eine OP sollte die letzte Option sein“, betonte er. Wichtig seien regelmäßige Übungen, auch präventiv, etwa mit Pendelbewegungen oder dem Theraband 💪.
Anschließend erklärte sein Kollege, Orthopädie-Oberarzt András Farsang, wann ein Gelenkersatz nötig ist und welche unterschiedlichen Prothesenarten es gibt. Ziel sei die Schmerzfreiheit – mit hoher Erfolgsquote: Rund 95 Prozent der Patientinnen und Patienten seien nach einem Jahr beschwerdefrei 🏥.
Der Vortragsabend verband medizinische Expertise mit praxisnahen Tipps und zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Prävention, frühzeitige Therapie und individuelle Behandlungskonzepte für die Gesundheit der Schulter sind.
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